Donnerstag, 14. Februar 2013

Alles Gute....


 
 
...für seinen Körper, kann man natürlich auch aus einer rein planzlichen Ernährung beziehen, außer das altbekannte Vitamin B12, das ja aber auch nicht tierischer Herkunft ist.
Warum ich das hier schreibe und warum gerade jetzt, weiß Mienchen hoffentlich zu schätzen.
 
Ich will heute hier das Bloggen zu unserem neuen "Lebensgefühl" offiziell beginnen und einfach einmal meine Eindrücke, Erfahrungen und was mir sonst noch so in den Sinn kommt niederschreiben.
 
Wie ich überhaupt zum Bloggen komme?
Ich habe Blogs natürlich selbst schon verschiedentlich gelesen und auch schon die Idee gehabt einen eigenen zu verfassen.
 
Aber zu welchem Thema?
Da ich nicht wie Mienchen ein so eindrucksvolles Hobby wie Häkeln zu bieten habe, fand ich die Idee toll einen gemeinsamen Blog darüber zu machen, was uns im Moment so stark beschäftigt, nämlich vegane Ernährung.
Dass es so etwas gibt, weiß ich schon relativ lange, da es während meiner Ausbildung im Fach Ernährungslehre einmal kurz angeschnitten wurde.
Schon damals wurde uns beigebracht, dass man mit der richtigen Kombination aus Getreide und Hülsenfrüchten seinem Körper genauso hochwertiges Eiweiß zuführen kann, wie mit tierischen Produkten.
Da man sich in normalen Hotel- und Restaurantküchen aber weitgehend damit auseinandersetzt, welchen Fisch oder welches Stück Fleisch man in welcher Form gewinnmaximierend auf den Teller bringen kann, wurde dem weiterhin nicht mehr viel Beachtung geschenkt.
 
Um vegetarische Gerichte macht man sich in der Branche zwar auch Gedanken, aber es spielt meiner Erfahrung nach eher eine untergeordnete Rolle.
Die eigentliche Königsdisziplin, wie ich jetzt festgestellt habe, beim Kochen und Backen aber ist es, mit anderen Zutaten als gewöhnlich, nämlich nur pflanzlichen, Gerichte zu kochen, bei denen man nicht das Gefühl hat, dass etwas fehlt. Schon vorher war meine Devise: "Mit viel Butter und Sahne kann jeder kochen!", und habe versucht hier und da etwas davon einzusparen.

Doch ganz ohne?
Ja geht! Und das erstaunlich gut, wenn man sich daran gewöhnt hat. Durch die 30-Tage-Challenge von Attlia Hildmann haben wir einen Eindruck bekommen, was alles möglich ist und viele Ideen und Anregungen erhalten. Jetzt gilt es das Ganze zu vertiefen und auszubauen, das Erfahrene auf anderes zu übertragen, abzuwandeln, zu experimentieren und Neues zu kreieren.
 
Darauf freue ich mich und wir werden gemeinsam die gewonnenen Erkenntnisse mit Freude hier veröffentlichen.
 
In diesem Sinne viele Grüße,
 
Herr B.

Kommentare:

  1. Ich freue mit sehr auf das gemeinsame Bloggen und danke dir für die schöne Überraschung. <3 GLG, Mienchen <3

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